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Bedeutung des CAP in
der modernen Fertigung |
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| Vertiefen: | ||
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Veröffentlichungen zum Thema Produktionssteuerung EBZ Beratungszentrum
GmbH |
Computer Aided Planning (CAP) ist definiert als Methode, mit Unterstützung der Informatik Arbeitspläne (immer häufiger einschließlich der Stücklistenstrukturen) zu erstellen. Klassisch basiert die Erstellung auf Entscheidungstabellentechnik, die im wesentlichen die bisherigen manuellen Verfahren der Arbeitsvorbereitung nachempfand, modernere Systeme arbeiten mit wissensbasierten Techniken. Mit diesen Techniken kann man, wenn man das Problem der Wissensakquisition grundsätzlich gelöst hat, ohne großen zusätzlichen Aufwand den Unterschied zwischen der funktionsorientierten Struktursicht des Konstrukteurs und der montagebedingten Sturktursicht der Fertigung überbrücken. Waren die bisherigen Anwendungen des CAP zentral in der Arbeitsvorbereitung im Einsatz, können die wissensbasierten Systeme dezentral eingesetzt werden. Dadurch können die Teams oder Fraktale in der Produktion ihr Wissen über Fertigungsverfahren direkt für eigenen Bedarf und den Bedarf der übrigen Nutzer der Arbeitspläne bereitstellen. | Arbeitsvorbereitung |
| Nachteile manueller Verfahren | ||
| Unterschied der Sichtweisen | ||
| Probleme der Wissensakquisition | ||
| Beispiele der CAP-Anwendung | ||
| Vorteile durch CAP Anwendungen | ||