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 Bedeutung des CAP in der modernen Fertigung

Ein Beitrag von Rainer Kämpf und Helmuth Gienke

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Computer Aided Planning (CAP) ist definiert als Methode, mit Unterstützung der Informatik Arbeitspläne (immer häufiger einschließlich der Stücklistenstrukturen) zu erstellen. Klassisch basiert die Erstellung auf Entscheidungstabellentechnik, die im wesentlichen die bisherigen manuellen Verfahren der Arbeitsvorbereitung nachempfand, modernere Systeme arbeiten mit wissensbasierten Techniken. Mit diesen Techniken kann man, wenn man das Problem der Wissensakquisition grundsätzlich gelöst hat, ohne großen zusätzlichen Aufwand den Unterschied zwischen der funktionsorientierten Struktursicht des Konstrukteurs und der montagebedingten Sturktursicht der Fertigung überbrücken. Waren die bisherigen Anwendungen des CAP zentral in der Arbeitsvorbereitung im Einsatz, können die wissensbasierten Systeme dezentral eingesetzt werden. Dadurch können die Teams oder Fraktale in der Produktion ihr Wissen über Fertigungsverfahren direkt für eigenen Bedarf und den Bedarf der übrigen Nutzer der Arbeitspläne bereitstellen.

Arbeitsvorbereitung
Nachteile manueller Verfahren
Unterschied der Sichtweisen
Probleme der Wissensakquisition
Beispiele der CAP-Anwendung
Vorteile durch CAP Anwendungen

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