In mancherlei Hinsicht stellen die Informationssysteme
und Technologien, die in einem Supply-Chain-Management-System zum Einsatz kommen, die
grundlegenden Elemente dar, welche die Supply-Chain zu einem einheitlichen und
koordinierten System verbinden. Die Frage lautet also: wie kann man den "Fluss"
weiter verbessern? Das Verständnis von SCM als Aufgabe, alle Informations-, Material- und
Finanz-Flüsse möglichst optimal zu gestalten und zu steuern, um beispielweise
Transparenz bei Bedarfen, Kapazitäten und Beständen über die gesamte SC zu schaffen,
fügt sich weitgehend in ein Logistikverständnis ein, das in der Literatur als die
dritten Bedeutung der Logistik bezeichnet wurde. Während Logistik sich in ihrer ersten
Bedeutung noch auf die funktionale Betrachtung der Transferaktivitäten Transport,
Lagerung und Umschlag beschränkt, so beinhaltet sie in ihrer zweiten Bedeutung als
Koordinations- und Querschnittsfunktion bereits den Gedanken einer Integration der
betrieblichen Funktionsbereiche. In der oben erwähnten dritte Bedeutung rückt eine
funktions- und unternehmensübergreifende Betrachtungsweise gesamter Prozesse in der
Vordergrund. Nun wird versucht, durch die simultane Einflussnahme auf alle relevanten
Größen, Suboptima zu vermeiden und alle Flüsse auf die Erfüllung von
Kundenbedürfnissen auszurichten, zu organisieren und zu steuern. Die Ziele, die man
durch den Einsatz von IT-Werkzeugen erreichen will, sind unter anderem:
- Transparenz bei Bedarfen. Kapazitäten und Beständen über die gesamte SC zu schaffen,
- eine schnelle Prognose des Kundenbedarfs und eine schnelle Planung der Kapazitäten und
Bestände in der SC zu ermöglichen,
- ein kooperatives Prozesscontrolling und Exception Handling zu erreichen.

Abb. 1: Aufgaben für IT-Werkzeuge im Rahmen von SCM
Analog zu der skizzierten Entwicklung in der Logistik kann man auch die Entwicklung der
Informationstechnischen Unterstützung aufzeigen. Betrachten wir die Stufe 1: Hier stand
im Fokus der Informationsverarbeitung die Automatisierung von Teilfunktionen mit Hilfe der
IT. Neben Eigenentwicklungen etablierten sich bald Anbieter von Softwarelösungen für
spezifische Standard-Problemstellungen wie z. B. die Materialbedarfsplanung (MRP -
Material Requirement Planning). Der Übergang zu einer gesamt haften Betrachtung des
Unternehmens führte zu immer komplexeren Softwareprodukten mit integrierter, gemeinsamer
Datenbasis. (PPS - Produktionsplanung und -steuerung, MRPII - Manufacturing Resource
Planning, ERP - Enterprise Resource Planning). Erst durch die konsequente Ausrichtung auf
die wesentlichen Geschäftsprozesse im Unternehmen mussten funktionsübergreifende
IT-Lösungen mit simultanerPlanung und Steuerung geschaffen werden (APS - Advanced
Planning Tools).

Abb.2: Entwicklungsstufen informationstechnischer Unterstützung
- Klassische Systeme: PPS und MRP
1.1 PPS-Systeme
Der Begriff PPS-Systeme hat sich als Kurzform für computergestützte
Produktionsplanungs- und -steuerungssystem eingebürgert. Es handelt sich hierbei um ein
Software-Systeme, das zur operativen Planung und Steuerung des Produktionsgeschehens in
einem Industriebetrieb eingesetzt wird. Die Literatur über Segen und Fluch von
PPS-Systemen füllt nicht nur Bände, sondern inzwischen ganze Bibliotheken. Kein Wunder,
denn in den 80er und frühen 90er Jahren war PPS ein heiss diskutiertes Thema in Forschung
und Praxis. Versucht man, die Diskussionen auf den Punkt zu bringen, kann man folgendes
Fazit ziehen:
PPS-Systeme haben zunächst zu erheblichen Effizienzsteigerungen geführt, weil sie
eine grosse Menge an aktuellen Planungs- und Steuerungsinformationen bereitstellen und
verwalteten. Das wirkt sich besonders auf die Mengen- und Terminplanung aus, wo
beträchliche Potenziale erschlossen wurden, namentlich bei Zielgrossen wie
Lagerbeständen oder Durchlaufzeiten. Getragen von diesen "Anfangerserfolgen"
entstanden mächtige Systeme, die die Hoffnung weckten, man könne ganze
Produktionssysteme auf Basis komplexer Rechnerarchitekturen und ausgefeilter Algorithmen
bis ins kleinste Detail planen uns steuern.
Diese Euphorie wandelte sich zunehmend aufgrund von gesättigten Märkten und
schwankenden Nachfragesituationen, die zu verarbeitenden Planungszyklen wurden immer
kürzer. Die mächtigen Systeme waren nicht flexibel genug, um angemessen auf schwankende
Bedarfe reagieren zu können. Sie waren darauf ausgelegt, die Produktion innerhalb der
Unternehmensgrenzen zu planen und zu steuern. Während man teilweise erfolgreich
versuchte, dem Mangel an Flexibilität durch dezentrale Leitstandkonzepte zu begegnen,
konnten die Potenziale aus Dezentralisierung, Outsourcing und globaler Beschaffung nicht
umgesetzt werden. Dies gilt im Grunde für alle Systeme im PPS-Umfeld, seien es nun MRP-,
MRP II- oder BOA-Lösungen (BOA - Belastungsorientierte Auftragsfreigabe).
1.2 MRP- Systeme
Nach dem Integrationsgrad betrieblicher Planungsbereiche kann man zwei Stufen
unterscheiden: MRP oder MRP I (Material Requirements Planning) geht von einem vorgegebenen
Produktionsprogramm aus und stellt ein Planungsinstrument zur rechnergestützte
Materialbedarfsplanung zur Verfügung. Dieses Instrument sorgt dafür, dass die
Fertigungs- und Beschaffungsaufträge nicht nur die richtigen Teile und Mengen enthalten,
sondern auch die genauen Bedarfszeitpunkte ermittelt werden.
MRP II (Manufacturing Resource Planning) erweitert MRP I um zusätzliche Module zur
Programmplanung, Termin- und Kapazitätsplanung, sowie zur Auftragsveranlassung und
-überwachung.

Abb.3: Ablauf bei MRP (bzw. MRP I) und MRP II
1.3 ERP-Systeme
Ein ERP-System ist ein Informationssystem, das Geschäftsprozesse und
Geschäftsregeln sowohl innerhalb der Hauptfunktionsbereiche eines Unternehmens als auch
über die Bereiche hinweg abbildet und teilweise oder ganz automatisiert. In der ersten
Hälfte der 90er Jahren führte die Einführung integrierter Transaktionssysteme,
sogenannte ERP-Systeme (Enterprise Resource Planning) wie SAP und BAAN zu einer
Veränderung der Wettbewerbsituation. Sie durchdrangen alle beleg-orientierten
Geschäftsprozesse (wie Auftragsbearbeitung, Buchhaltung, Einkauf, und
Produktionswirtschaft) innerhalb eines Unternehmens.

Der strategische Vorteil dieser Systeme ist die Verwendung einer integrierten
Datenbasis mit dezentralen Zugriffsmöglichkeiten, und damit verbunden die Vermeidung von
mehrfachem Datenerfassungsaufwand sowie von Fehlern bei der Transformation von Daten,
insgesamt kürzere Zugriffszeiten und bessere Auswertungsmöglichkeiten der Daten.

Die SAP AG ist der viertgrößte unabhängige Software-Anbieter der Welt, Marktführer
bei Lizenzen für betriebswirtschaftliche Anwendungssoftware (1999: über 12500 Kunden in
über 110 Ländern, ca. 25000 R/3 Installationen), ein wichtiger Arbeitgeber für mehr als
22.000 Mitarbeiter.

Das ERP-System SAP R/3 besteht aus verschiedenen Moduln, die alle
betriebswirtschaftlichen Anwendungsbereiche in einem Unternehmen abdecken. Für jedes
Modul werden in der Implementierungsphase die für das Unternehmen spezifischen
Geschäftsprozesse ausgewählt, angepasst oder neu gestaltet. Basis dazu ist ein für die
Branche und Unternehmesgröße charakteristisches Unternehmensmodell in dem alle Abläufe,
organisatorische Strukturen, Informationsflüsse und Datenmodelle abgebildet sind
(Referenzmodell).
Die Produktionsplanung und -steuerung ist eine der ältesten und umfangreichsten
EDV-Anwendungen im Industriebetrieb. Die Marktstellung eines Unternehmens hängt stark von
der Qualität, Funktionalität und Innovation seiner Produkte ab. Das allein ist aber
nicht ausschlaggebend, denn genug Unternehmen mit hochwertigen Produkten verschwinden
wieder vom Markt. Bei florierenden Unternehmen stellt man sehr häufig eine straffe
Organisation des logistischen Flusses von Lieferanten bis zum Kunden fest.
Die Produktionsplanung und -steuerung beschäftigt sich mit der Organisation aller
Vorgänge, die beim Güterfluss durch die Produktion zu planen und zu regeln sind:
- Absatz- und Produktionsgrobplanung (SOP)
- Planungs- und Prognosewerkzeug
- Zielfestlegung für gesamte logistische Kette
- Ermittlung notwendiger Ressourcen
- Materialbedarfsplanung
- Top-Down und Bottom-Up Planung
- Standard-SOP: stufenweise Planung (Produktgruppenhierarchien)
- flexible Planung: individuelle Einstellungen mit Bezug zu Produktgruppenhierarchien und
organisatorischen Einheiten
- Absatz- und Produktionsfeinplanung
1.4 Advanced Planning Systems (APS) - on the top of ERP
APS-Systeme dienen zur Optimierung des Planungsprozesses. Sie bekommen ihre Daten
meistens direkt von einem transaktionsorientierten ERP-System. Deshalb werden sie meistens
zusätzlich zu einem ERP-System eingesetzt. Normalerweise kann man zwischen verschiedenen
Algorithmen wählen, um die beste Lösung für das Planungsproblem zu finden. Eine andere
Kernfunktionalität ist die Möglichkeit "Was wäre wenn" Szenarios oder
Simulationen durchzuführen. Beispielsweise kann man mit den geplanten
Fertigungsaufträgen spielen, um den optimalen Produktionplan zu ermitteln.
APS erheben den Anspruch, die geforderte integrierte Planung der gesamte SC zu
ermöglichen, indem modernste Informationstechnologie zum Einsatz kommt.
"Advanced" (oder fortgeschritten) kann man in diesem Zusammenhang interpretieren
als "neue" Planungslogistik, mit der man die Defizite konventioneller
Planungssysteme überwinden möchte. Man kann es aber auch als einen Hinweis auf die
ergänzende Stellung der APS zu den bestehenden ERP sehen. APS werden gewissermassen
"on the top" auf die ERP aufgesetzt, die ihren Schwerpunkt in der Transaktion
und nicht in der Planung hatten.
Durch eine Reihe technologischer Fortschritte (wie die objektorientierte
Software-technologie, verbessert Optimierungsalgorithmen, Preisverfall und
Leistungs-steigerung bei Hardwarekomponenten u.a.m.) wurde die Entwicklung von APS
möglich. Diese Planungstools unterstützen einen optimalen Planungsprozess und beseitigen
die Defizite von ERP-Systemen und deren Planungsmethoden.
APS-Systeme verwenden ein Modell der SC und sind in der Lage, komplexe logistische
Strukturen in einer SC abzubilden sowie simultan die Bedarfe und Kapazitäten zu planen.
Auf diese Weise wird eine Synchronisation der ganzheitlichen Planungsprozesse über die
komplette SC ermöglicht. Das Ergebnis: verlässliche Lieferzeitbestimmungen,
realisierbare Fertigungspläne, Reduzierung des Lagerbestandes, Verkürzung der
Durchlaufzeit und eine kostenorientierte Bewertung der Planungsergebnisse. Sie wurden
zunächst für unternehmensinterne Planungsaufgaben eingesetzt. Schnell erkannte man
jedoch, dass diese Systeme sich gerade für die Planung komplexer, dynamischer
Wertschöpfungsketten eignen.
APS Software wurde anfänglich von Nischenanbietern wie Numetrix, i2 Technologies und
Manugistics auf den Markt gebracht. Mittlerweile sind bei allen ERP-Anbietern intensive
Aktivitäten zu beobachten, um ihre ERP-Funktionalitäten zu ergänzen und damit den
Anwendern die Integration der APS- Systeme zu erleichtern.
Anbieter von APS-Systemen sind u.a.:
- I2 Technology
- J.D. Edwards
- SAP.
Am Beispiel des APS-Systems von i2 Technology sollen Module, Schnittstellen und Aufbau
erklärt werden.
i2 Technologien wurde 1988 gegründet, und bot sein erstes Softwarepaket "Factory
Planner" an und war damit sehr erfolgreich. Mit seinem Softwarepaket i2 RHYTHM ist es
vor allem mit der Optimierung von B-to-B Prozessen in vielen Branchen erfolgreich. Die
Module decken alle Bereiche mit Ausnahme des MRP (Material Requirements Planning) ab. Die
Planungsaufgaben des MRP sollen von bereits bestehenden ERP- Systemen übernommen werden.
Die Integration der eingesetzten Komponenten sowie des ERP-Systems erfolgt mittels RHYTHM
Link
Die verschiedenen Module von i2 RHYTHM suite können durch RHYTHM Link kombiniert und
integriert werden. Dies ermöglicht den Informationsfluss zwischen den einzelnen RHYTHM
Modulen und externen Applikationen und externen Faktoren. Die Datenintegration wird mit
Hilfe von i2 Active Data Warehouse unterstützt. Durch Standardadaptoren können alle
RHYTHM Module mit dem ADW (Active Data Warehouse) verbunden werden, was wiederum den
Datenaustausch zwischen den Planungsmodulen ermöglicht.
Um nicht-i2 Systeme und ADWs (Active Data Warehouse) zu verbinden, existieren
zusätzliche Adaptoren wie z. B. für SAP R/3. Um die Zusammenarbeit zwischen den Supply
Chain Faktoren zu ermöglichen, bietet i2 die Module TradeMatrix und Global Logistics
Manager an. TradeMatrix unterstützt Beschaffungsservices wie E- Business Marktplätze,
und andere B-TO-B Lösungen. Im Gegensatz dazu dient der Global Logistics Manager der
Prozessmodellierung und als Kontrollsystem.
"Advanced Planning Systems" finden seit etwa 1995 zunehmend Interesse; dies
ist unter anderem darauf zurückzuführen, dass sie mit Themen wie Supply Chain Management
und E- Business in Verbindung gebracht werden, denen in den letzten Jahren sowohl in der
Praxis als auch in der Wissenschaft große Aufmerksamkeit geschenkt wird. Flexibilität in
der Supply Chain ist dabei von besonderer Bedeutung:
- um auf Veränderungen im Nachfrageverhalten reagieren zu können
- um langfristig auf Marktveränderungen schneller eingehen zu können
APS unterstützt beide dieser Voraussetzungen für langfristigen
Erfolg. Die vollständige Integration von APS am Markt wird eine neue Dimension der
Unternehmensführung ermöglichen.
2. Warum reichen PPS und ERP-Systeme nicht mehr aus?
Bestehende betriebwirtschaftliche Softwarelösungen wir SAP R/3 oder Baan4
beinhalten die Daten, die man für Planungen in SCM-Lösungen benötig. Ihr Nutzen besteht
hauptsächlich darin, eine einheitliche Datenbasis bereitzustellen, aus der man in kurzer
Zeit aktuelle Zahlen über die Auftragslage, Bestandssituation und die buchhalterischen
Kennzahlen abfragen kann. Will man jedoch ganzheitlich planen und optimieren bzw.
Frühwarnkonzepte, die über das eigene Unternehmen hinausgehen, unterstützen, so stoßen
diese gängigen Lösungen schnell an ihre Grenzen.
Traditionelle Produktionsplanunskonzepte wie MRP sind nicht mehr aktuell und genau
genug. Beispielweise unterstellen sie unbeschränkte Kapazitäten, planen nur in eine
Richtung der Prozesskette oder ignorieren Engpässe. Moderne Planungssysteme unterteilen
den Planungsprozess in verschiedene Stufen. Sukzessive wird eine grobe Planung über
mehrere Schritte in feinere Pläne unterteilt. Am Ende erfolgt die endgültige
Kapazitätsplanung. Diese sequenzielle Planung erfordert nicht selten mehrere Interationen
und beansprucht Stunden - in einer anspruchsvollen Fertigungsumgebung manchmal sogar Tage.
Treten unvorhergesehene Änderung auf, ist der erstellte Plan, der vielleicht für eine
Woche gilt, hinfällig. Ein neuer Plan und damit ein neuer Rechenlauf muss ausgelöst
werden.
Probleme hinsichtlich Planungsflexibilität und detaillierung, die sich zum Teil
aus der MRPII-Logik ergeben, werden schon heute innnerbetrieblich durch den Einsatz
dezentraler Leitstände und verteilter PPS-Systeme gelöst. Die Philosophie einer
SCM-Planung erfordert aber die simultane Planung unternehmensübergreifender Prozesse für
die verschiedenen Wertschöpfungsstufen. Schnelle Reaktionen auf plötzlich auftretenden
Engpässe, Änderungen, etc. insbesondere bei knappen Ressourcen, sind mit den bisherigen
Planungssystemen angesichts der langen und aufwendigen Berechnungsverfahren nur schwierig
umzusetzen. Kurzfristige Änderungen in unternehmensübergreifenden Wertschöpfungsketten
erfordern Umplanungen bei allen beteiligten Unternehmen der Kette. Dies kann nur durch
intensive Kommunikation und optimale IT-Unterstützung erfolgen.
Genau in diesem Punkt ergänzt SCM die klassischen ERP-Systeme. Während sich
ERP-Systeme mehr auf die innerbetrieblichen Strukturen und Abläufe konzentrieren, hat das
SCM seinen Schwerpunkt in der Planung überbetrieblicher Prozesse sowie der Kommunikation
und Abstimmung mit anderen Unternehmen. SCM kann aber ohne die Datenbasis des ERP-Systems
nicht arbeiten. Die dort hinterlegten Stamm- und Planungsdaten sind der Ausgangspunkt für
die Planung/Simulation der gesamtem SC.
Für die ganzheitliche Optimierung der Wertschöpfungskette ergänzen die
APS-Funktionalitäten den Leistungsumfang klassischer ERP-Systeme. Gemeinsam mit den
Partnern in der Wertschöpfungskette können alle Unternehmensaktivitäten geplant und
abgestimmt werden, um am Markt auch in der Zukunft erfolgreich zu agieren.