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Unser Know How ist skizziert in:
Handbuch Produktion
Gienke/Kämpf (Hrsg.):
Carl Hanser Verlag

ISBN 978-3-446-41025-1

Chancen und Risiken des Global Sourcing
ein Beitrag von Rainer Kämpf und Jet-Fung Yeung

Wie bisher aufgezeigt wurde, beinhaltet Global Sourcing neben der operativen Einkaufsabsicht auch eine strategische Ausrichtung, um zukünftige Wettbewerbsvorteile zu entdecken und auch zu sichern. Diese zusätzliche Strategiebetrachtung und die Ausweitung der Beschaffungsmärkte eröffnen dem Unternehmen neben Chancen auch Risiken, die im folgenden erläutert werden sollen.

Qualität

Verschiedene Länder haben unterschiedliche Auffassungen von Qualität. So könnte zum Beispiel die strikte Einhaltung von Qualitäts- und Normanforderungen in Deutschland sich von den Qualitätsauffassungen des ausländischen Lieferanten unterscheiden. Dies kann auf verschiedenartige technische Normen oder Fertigungsmethoden beruhen. Um zu vermeiden, daß Teile der Produkte nicht dem eigenen Qualitätsstandard entsprechen, muss gewährleistet werden, dass die Qualität der Ware diesen Standards entspricht. Durch eine intensivierte Kommunikation mit dem Lieferanten sollte versucht werden, ihm die Qualitätsanforderungen verständlich zu machen. Anstatt die Qualitätsprüfung erst nach dem Import bei Wareneingang durchzuführen, scheint es oftmals angebracht, diese Kontrolle auch als Ausgangskontrolle beim Lieferanten anzusiedeln oder externe Qualitätsprüfer damit zu beauftragen.

Nur durch eine gewährleistete Qualität können spätere Fehler und unter Umständen auch Produktionsausfälle minimiert werden. Diese Festlegung von Qualitätsansprüchen sollte schon bei der Aufnahme von Vertragsverhandlungen durchgeführt werden. Eine Qualitätsvereinbarung mittels QCPT (Quality Control Procedures and Tests) soll hierbei helfen. Das QCPT definiert Qualitätskriterien, welche in allen Phasen der Produktenstehung gewährleistet werden müssen. Man definiert also Vorgaben und Prüfungsmethoden für jede einzelnen Phase, angefangen bei der Produktspezifikation über die Fertigung und Verpackung bis hin zu Zahlungsmodalitäten.

Sozio-kulturelles Umfeld

Einen großen Einfluss auf ein gutes Geschäftsklima bildet die persönliche Beziehung zwischen zwei Unternehmen. Wie bereits erläutert ist gerade beim technologieinduzierten Global Sourcing eine engere Zusammenarbeit Grundlage für eine erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Neben sprachlichen Barrieren können hierbei insbesondere auch kulturelle Unterschiede eine gravierende Rolle spielen. Verschiedene Auffassungen über den Geschäftsbetrieb und die Gestaltung der Geschäftsbeziehung sollten schon im Vorfeld erkannt werden. Daher muss ein Unternehmen sich der gesellschaftlichen und kulturellen Unterschiede bewusst sein, um eine gute geschäftliche Partnerschaft aufbauen zu können. Unterschiedliche Vertrags- und hierarchische Unternehmensstrukturen sowie wie die Bedeutung von außergeschäftlichen Kontakten sollten eingehend studiert werden. In vielen Ländern wird zum Beispiel das Geschäftsessen als integrativer Bestandteil der Geschäftsbeziehungen angesehen, oder es gilt als unhöflich, pünktlich zu einem Termin zu erscheinen.

Währungsschwankungen

Jede Währung mit flexiblen Wechselkursen beinhaltet ein potenzielles Risiko. Innerhalb der EU konnten diese Schwankungen durch die festen Wechselkurse und die gemeinsame Währung behoben werden. Allerdings bleibt gerade mit Blick auf wirtschaftlich instabile Länder das Risiko von Währungsschwankungen bestehen.

Sofern ein Unternehmen in dem Gastland sowohl einkauft als auch verkauft, kann es gewissen Währungsschwankungen ausweichen, weil weniger Devisentransaktionen anfallen und somit der Risikofaktor von Währungsschwankungen zumindest etwas eingedämmt wird.

Aber nur auf den Import bezogen können Ab- oder Aufwertungen der Devisen problematisch sein. Die Ungewissheit über zukünftige Währungsschwankungen und riskante Zahlungsbedingungen können unter Umständen die Kosten für den Import durch Kursabsicherungen erhöhen. So muss entschieden werden, in welcher Währung der Vertrag abgeschlossen und welcher Partei dadurch ein Währungsrisiko aufgebürdet wird. Jedoch ist hier zu sagen, dass es, unabhängig davon welche Partei Vorteile aus den Währungsschwankungen ziehen kann, zu einer negativen Auswirkung auf das Geschäftsklima kommt, da das benachteiligte Unternehmen die Geschäftsbeziehung als nicht mehr lukrativ ansieht.

Ein möglicher Lösungsweg für dieses Problem sind "risk-sharing-contracts" in denen vereinbart wird, innerhalb einer bestimmten Schwankungsbandbreite keine Preisanpassung durchzuführen und die darüber hinausgehenden Gewinne und Verluste zwischen den beiden Parteien zu teilen.

Technische und logistische Infrastruktur

Eine Ausrichtung auf den internationalen Beschaffungsmarkt benötigt neue Konzepte wie moderne Kommunikationstechniken und ein Überdenken von aktuellen logistischen Prozessen.

Voraussetzung für globale Zusammenarbeit ist eine ausreichende Kommunikations-möglichkeit. Aufgrund heutiger Kommunikationsmittel wie das Internet ist die Verbindung zwischen regional weit entfernten Unternehmen nicht schwierig. Allerdings muss diese Kommunikationsinfrastruktur auch gewährleistet sein. Vor allem der Lieferant im Ausland muss Zugang zu dieser Infrastruktur und die Möglichkeit sowie das Know-how haben, es effizient zu nutzen. Oftmals muss in technische Neuerungen investiert werden, welches unter Umständen das beschaffende Unternehmen mitfinanzieren muss.

Durch die internationale Materialbeschaffung können logistische Schwierigkeiten entstehen. Aufgrund des langen Transportweges und unzureichender Infrastruktur in den Ländern können Waren beschädigt werden oder gar untergehen. Die Gefahr, benötigte Güter aus dem Ausland nicht rechtzeitig in der eigenen Produktion zur Verfügung zu haben, birgt ein großes Risiko. Daher ist es nötig, eine gute Auswahl an Steuerungs- und Überwachungsinstrumenten für die Logistikwege zu haben.

Aufgrund der räumlichen Distanz zwischen Unternehmen und Lieferant ist es nur schwer vorstellbar, eine Just-in-time-Zulieferung mit Global Sourcing zu verbinden. Just-in-time bedeutet hierbei eine einsatzsynchrone Anlieferung ohne Vorratshaltung des Lieferanten. Diese Zulieferung erscheint aufgrund des erwähnten logistischen Risikos nicht ratsam. Allerdings kann man einen Weg aus der Problematik finden, indem man Zwischenlägern wie zum Beispiel in Form von Konsignationslägern einrichtet. Dadurch kann der Bedarf des beschaffenden Unternehmens stets gedeckt und somit eine einsatzsynchrone Belieferung ermöglicht werden. Dies erscheint gerade aufgrund des logistischen Risikos sinnvoll zu sein, da so eine konsequente Verfügbarkeit von benötigten Teilen vorhanden ist und auch bei Transportverlusten immer ein Puffer existiert.

Know-how

Gerade beim technologieinduzierten Global Sourcing besteht ein intensiver Austausch von Know-how zwischen Lieferant und einkaufendem Unternehmen. Vorteilhaft für das einkaufende Unternehmen ist hierbei, dass es in Hinblick auf technisches Wissen von den ausländischen Kenntnisse profitieren kann. Durch die enge Zusammenarbeit mit ausländischen Zulieferern wird auch deren Informationen und Wissen miteingekauft, welches der Einkäufer möglicherweise für seine eigenen Produktionsverfahren und Qualitätsansprüche anwenden kann. Ebenso werden Innovationen und Qualitätssteigerungen aus dem Ausland in die eigene Fertigung eingebracht. Als Beispiel sei hier wiederum der fernöstliche Markt für elektronische Teile zu nennen, die im Vergleich zu national hergestellten Bauteilen trotz der niedrigen Einkaufspreise oftmals eine bessere Qualität erreichen.

Natürlich profitiert nicht nur der Einkäufer durch den Wissenstransfer, da auch der Lieferant durch die internationale Zusammenarbeit die Möglichkeit erhält, mit fortgeschritteneren Unternehmen der Industrieländer eng zusammenzuarbeiten und somit am internationalen Know-how teilzuhaben. Durch diese Kontakte kann der Lieferant Erfahrungen mit internationalen Geschäftsbedingungen und Vorgehensweisen sammeln. Dies macht ihn somit auch interessanter für zukünftige Kunden, welche eher Lieferanten bevorzugen, die sich mit ausländischen Kunden auskennen. Auch kann man vor diesem Hintergrund die bisherige Meinung revidieren, dass nur ein Industrieland von weniger entwickelten Ländern profitieren. Ein Unternehmen im Ausland kauft gerade aus technologieinduzierten Gründen in Industrieländern ein, um Zugang zum weltweiten Know-how zu erhalten.

Durch diesen regen Know-how-Austausch läuft das einkaufende Unternehmen allerdings auch Gefahr, viel vom eigenen Wissen an den externen Geschäftspartner weiterzuleiten. Hierbei kann dieses an den Zulieferer weitergegebene Know-how unter Umständen von den anderen Konkurrenten ausgenutzt werden, da der Zulieferer nicht nur ein Unternehmen als Kunden besitzt.

Steigerung des Wettbewerbs

Durch die Möglichkeit, den eigenen Beschaffungskreis auch auf ausländische Quellen auszuweiten, erhöht sich die Anzahl potenzieller Lieferanten. Durch diese Orientierung auf den internationalen Beschaffungsmarkt und den Vergleich von heimischen und ausländischen Lieferanten, kann der Einkäufer eine Wettbewerbssituation herbeiführen, welche die nationalen Zulieferer einem gewissen Druck aussetzt. Sie müssen sich daher mit dem verstärkten Wettbewerb aus dem Ausland auseinandersetzen und versuchen, weiterhin lukrativ für ihre Kunden zu bleiben. Durch die oftmals billigeren Auslandsunternehmen sehen sich heimische Lieferanten gezwungen, sich den Weltmarktpreisen anpassen zu müssen, um weiterhin konkurrenzfähig zu sein.

Diese Preisnachlässe führen allerdings auch dazu, dass die heimischen Lieferanten ihr Budget für Forschungs- und Entwicklungsausgaben kürzen müssen, was sich letztendlich auch negativ auf den Kunden auswirken wird.

Um dem Eindruck vorzubeugen, dass Global Sourcing nur den internationalen Lieferanten zugute kommt, muss gesagt werden, dass auch nationale Zulieferer unter Umständen von der Globalisierung profitieren können. So bieten sich ihnen neue Absatzmärkte und Kunden im Ausland, da vielleicht ihr technisches Know-how im ausländischen Markt nicht vorzufinden ist und sich so neue potenzielle Abnehmer finden lassen. Ein ausländischer Kunde kann somit aus technologieinduzierten Gründen Lieferanten im nationalen Markt akquirieren.

Absatzmarkterschließung und Image

Da das Unternehmen sich intensiv mit den ökonomischen Gegebenheiten des Lieferantenlandes auseinandersetzt, können so neben Import- auch Exportbedingungen untersucht werden. Bedarfe und Absatzmöglichkeiten in einem neuen Land können erforscht werden, um somit den eigenen potenziellen Absatzmarkt zu vergrößern. Andere Aspekte wie die Unterstützung des Vertriebs durch Analyse des neuen Marktes und Kontaktaufbau mit anderen Unternehmen spielen ebenfalls eine große Rolle. Ferner können somit die dort ansässigen und penetrierenden Wettbewerber überwacht werden. Durch den frühen Markteintritt ins Ausland durch Global Sourcing kann erreicht werden, dass später eigene Waren dort besser verkauft werden. So kann eine gute Beziehung zu den örtlichen Behörden aufgebaut werden, die später die Bedingungen und Entscheidungen für einen Eintritt in den Absatzmarkt begünstigen kann. Auch das unternehmenseigene Image kann durch internationale Beschaffung gesteigert werden, da man dadurch den Bekanntheitsgrad und auch die Beziehung zum Ausland fördert.

Staatliche Begünstigungen und Hemmnisse

In Hinblick auf nicht-tarifäre Hemmnisse kann ein internationaler Einkauf eine gewisse Schlüsselrolle für Markterschließungen spielen. Gerade bei Ländern, die den eigenen Absatzmarkt erst öffnen, wenn im Gegenzug auch von ihnen hergestellte Güter bezogen werden (Countertrade), ist Global Sourcing eine Möglichkeit, sich einen Absatzmarkt zu erschließen.

Ein bekannter Begriff bei ausländischen Unternehmungen ist der Local Content-Ansatz. Dahinter verbirgt sich die staatliche Auflage, einen gewissen Teil der Wertschöpfung eines Produktes im Absatzmarkt herzustellen, um somit die eigene Wirtschaft zu begünstigen. Damit ausländische Unternehmen nicht eine kostenintensive Produktionsstätte im Ausland errichten müssen, können sie Objekte einkaufen, da dies kostengünstiger und weniger riskant ist als der Aufbau einer eigenen Produktionsstätte.

In einigen Schwellen- und Entwicklungsländern können ausländische Unternehmen häufig eine positive Entscheidungshilfe von staatlicher Seite erhoffen. Das Land hat dabei ein reges Interesse, seine lokalen Unternehmen zu unterstützen, um somit die eigene Wirtschaft zu fördern. Staatliche Problemhilfestellungen und Investitionsanreize sowie spätere Absatzunterstützungen sollen daher international agierende Unternehmen anlocken.

Allerdings können diese staatlichen Begünstigungen nicht als Grund für eine langfristige Geschäftsbeziehung angesehen werden, da zukünftige Änderungen der Gesetzeslage nicht vorhersagbar sind. Die Entscheidung für Global Sourcing aufgrund von staatlichen Begünstigungen erscheint somit nur kurzfristig als sinnvoll. Vor allem sollte man sich vor Augen halten, dass ein Land nicht permanent das billigste und damit attraktivste Land sein kann. Dies begründet sich darauf, dass die Kostensituation eines Landes sich durch Direktinvestitionen und das steigende Wirtschaftswachstum verändert.

Kosten

Wichtigstes Argument für ein Global Sourcing sind die Preis- und damit Kostenvorteile des Auslands (kosteninduziertes Global Sourcing). Neben der Orientierung an Rohstoffen wird auch häufig der Faktor Arbeit mit in Betracht gezogen. So hat zum Beispiel die Bekleidungsindustrie ein starkes Interesse an Textilien aus Ländern mit niedrigeren Lohnkosten. Gerade in Hinblick auf die hohen Lohn- und Lohnnebenkosten in Deutschland kann der internationale Beschaffungsmarkt diese Kosten senken und das Unternehmen dadurch billiger einkaufen und somit auch konkurrenzfähig bleiben.

Ferner kann ein antizyklischer Einkauf die Kostenstruktur senken. So können volkswirtschaftliche Konjunkturschwächen dazu ausgenutzt werden, kostengünstig einzukaufen. Allerdings sei hier angemerkt, dass durch die zunehmenden Wirtschaftsverflechtungen die Krise eines Landes sich wie ein Fegefeuer auch auf andere Wirtschaftsräume auswirken und somit eine weltweite Konjunkturschwäche herbeiführen kann, was wiederum die Auftragslage verschlechtern würde.

Der Kostenaspekt ist natürlich einer der wichtigsten Motive für viele Unternehmen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass in die internationale Beschaffung neben der reinen Lohnkostenbetrachtung auch weitere Kosten wie zum Beispiel Qualitätssicherungskosten oder Exportkosten einberechnet werden müssen. Diese Kosten können unter Unständen so hoch sein, dass der Kostenvorteil des Auslands wieder aufgehoben ist. Um den Lieferanten die finanziellen Möglichkeiten zum Einhalten der Qualitätsnormen oder zum Kapazitätsausbau zu bieten, können dem Unternehmen ebenso Kosten anfallen, die sich im Laufe der vertraglichen Beziehung amortisieren müssen.

Folgerung

Wie aufgezeigt wurde, besteht ein Unterschied zwischen dem internationalen Einkauf und Global Sourcing. Der Kostenaspekt ist nur ein Teilmotiv des Global Sourcing. Der strategisch ausgerichtete Grund ist daher nicht zu vernachlässigen. Das Ziel des Global Sourcing soll daher nicht lediglich darin bestehen, einen kostengünstigen Beschaffungsmarkt zu finden, sondern diesen Markt auch hinsichtlich einer zukünftigen Absatzmarktbearbeitung oder zum Einkauf von potenziellen Wettbewerbsvorteilen wie etwa Know-how zu nutzen.

Unternehmen, welche die finanziellen Mittel und das Know-how für Global Sourcing nicht besitzen, erhalten durch die Unterstützung von IPO-Dienstleistern die Chance, erste Erfahrungen mit minimiertem Risiko zu sammeln und somit zumindest den Grundstock für ein späteres intensives Global Sourcing zu legen.

Es hat sich gezeigt, dass die zu beachtenden Elemente des Global Sourcing sowohl Nachteile aus auch Vorteile bringen können. Aufgrund der Ausweitung des eigenen Aktionsradius gibt es viele unbekannte Variablen und Risiken und die Informationsbeschaffung und -interpretation bedarf einer gewissen Systematik und Erfahrung.

Da die Weltwirtschaft immer weiter zusammenwächst und internationale Geschäftstätigkeiten immer gewöhnlicher werden, wird es ein zukunftsorientiertes Unternehmen wohl kaum vermeiden können, sich wenigstens Gedanken über Global Sourcing zu machen. Aber anstatt dabei zu fragen, was Global Sourcing kostet, sollten die Unternehmen sich vielmehr die Frage stellen, was es kosten würde, wenn sie kein Global Sourcing betreiben würden.

 

Literatur:

Krokowski, W. <Hrsg.>, Globalisierung des Einkaufs: Leitfaden für den internationalen Einkäufer, Heidelberg, Springer, 1998

Piontek, Jochem, Global sourcing, München, Oldenbourg, 1997 

Gruschwitz, Alexander, Global Sourcing: Konzeption einer internationalen Beschaffungsstrategie, Stuttgart, M und P, 1993

Göltenboth, Markus, Global Sourcing und Kooperationen als Alternativen zur vertikalen Integration, Frankfurt, Lang, 1998

Menze, Thomas, Strategisches internationales Beschaffungsmarketing, Stuttgart, M und P, 1993

Vorläufige Import/Export-Statistik des DIHK für 2002

http://www.diht.de/inhalt/download/importexport2002vorlaeufig.xls (Link am 01.05.2003)

08.07.08