Chancen
und Risiken des Global Sourcing
ein Beitrag von Rainer Kämpf und Jet-Fung Yeung
Wie bisher aufgezeigt wurde, beinhaltet Global Sourcing neben der
operativen Einkaufsabsicht auch eine strategische Ausrichtung, um zukünftige
Wettbewerbsvorteile zu entdecken und auch zu sichern. Diese zusätzliche
Strategiebetrachtung und die Ausweitung der Beschaffungsmärkte eröffnen dem Unternehmen
neben Chancen auch Risiken, die im folgenden erläutert werden sollen.
Qualität
Verschiedene Länder haben unterschiedliche Auffassungen von
Qualität. So könnte zum Beispiel die strikte Einhaltung von Qualitäts- und
Normanforderungen in Deutschland sich von den Qualitätsauffassungen des ausländischen
Lieferanten unterscheiden. Dies kann auf verschiedenartige technische Normen oder
Fertigungsmethoden beruhen. Um zu vermeiden, daß Teile der Produkte nicht dem eigenen
Qualitätsstandard entsprechen, muss gewährleistet werden, dass die Qualität der Ware
diesen Standards entspricht. Durch eine intensivierte Kommunikation mit dem Lieferanten
sollte versucht werden, ihm die Qualitätsanforderungen verständlich zu machen. Anstatt
die Qualitätsprüfung erst nach dem Import bei Wareneingang durchzuführen, scheint es
oftmals angebracht, diese Kontrolle auch als Ausgangskontrolle beim Lieferanten
anzusiedeln oder externe Qualitätsprüfer damit zu beauftragen.
Nur durch eine gewährleistete Qualität können spätere Fehler und
unter Umständen auch Produktionsausfälle minimiert werden. Diese Festlegung von
Qualitätsansprüchen sollte schon bei der Aufnahme von Vertragsverhandlungen
durchgeführt werden. Eine Qualitätsvereinbarung mittels QCPT (Quality Control Procedures
and Tests) soll hierbei helfen. Das QCPT definiert Qualitätskriterien, welche in allen
Phasen der Produktenstehung gewährleistet werden müssen. Man definiert also Vorgaben und
Prüfungsmethoden für jede einzelnen Phase, angefangen bei der Produktspezifikation über
die Fertigung und Verpackung bis hin zu Zahlungsmodalitäten.
Sozio-kulturelles Umfeld
Einen großen Einfluss auf ein gutes Geschäftsklima bildet die
persönliche Beziehung zwischen zwei Unternehmen. Wie bereits erläutert ist gerade beim
technologieinduzierten Global Sourcing eine engere Zusammenarbeit Grundlage für eine
erfolgreiche Geschäftstätigkeit. Neben sprachlichen Barrieren können hierbei
insbesondere auch kulturelle Unterschiede eine gravierende Rolle spielen. Verschiedene
Auffassungen über den Geschäftsbetrieb und die Gestaltung der Geschäftsbeziehung
sollten schon im Vorfeld erkannt werden. Daher muss ein Unternehmen sich der
gesellschaftlichen und kulturellen Unterschiede bewusst sein, um eine gute geschäftliche
Partnerschaft aufbauen zu können. Unterschiedliche Vertrags- und hierarchische
Unternehmensstrukturen sowie wie die Bedeutung von außergeschäftlichen Kontakten sollten
eingehend studiert werden. In vielen Ländern wird zum Beispiel das Geschäftsessen als
integrativer Bestandteil der Geschäftsbeziehungen angesehen, oder es gilt als unhöflich,
pünktlich zu einem Termin zu erscheinen.
Währungsschwankungen
Jede Währung mit flexiblen Wechselkursen beinhaltet ein
potenzielles Risiko. Innerhalb der EU konnten diese Schwankungen durch die festen
Wechselkurse und die gemeinsame Währung behoben werden. Allerdings bleibt gerade mit
Blick auf wirtschaftlich instabile Länder das Risiko von Währungsschwankungen bestehen.
Sofern ein Unternehmen in dem Gastland sowohl einkauft als auch
verkauft, kann es gewissen Währungsschwankungen ausweichen, weil weniger
Devisentransaktionen anfallen und somit der Risikofaktor von Währungsschwankungen
zumindest etwas eingedämmt wird.
Aber nur auf den Import bezogen können Ab- oder Aufwertungen der
Devisen problematisch sein. Die Ungewissheit über zukünftige Währungsschwankungen und
riskante Zahlungsbedingungen können unter Umständen die Kosten für den Import durch
Kursabsicherungen erhöhen. So muss entschieden werden, in welcher Währung der Vertrag
abgeschlossen und welcher Partei dadurch ein Währungsrisiko aufgebürdet wird. Jedoch ist
hier zu sagen, dass es, unabhängig davon welche Partei Vorteile aus den
Währungsschwankungen ziehen kann, zu einer negativen Auswirkung auf das Geschäftsklima
kommt, da das benachteiligte Unternehmen die Geschäftsbeziehung als nicht mehr lukrativ
ansieht.
Ein möglicher Lösungsweg für dieses Problem sind
"risk-sharing-contracts" in denen vereinbart wird, innerhalb einer bestimmten
Schwankungsbandbreite keine Preisanpassung durchzuführen und die darüber hinausgehenden
Gewinne und Verluste zwischen den beiden Parteien zu teilen.
Technische und logistische Infrastruktur
Eine Ausrichtung auf den internationalen Beschaffungsmarkt
benötigt neue Konzepte wie moderne Kommunikationstechniken und ein Überdenken von
aktuellen logistischen Prozessen.
Voraussetzung für globale Zusammenarbeit ist eine ausreichende
Kommunikations-möglichkeit. Aufgrund heutiger Kommunikationsmittel wie das Internet ist
die Verbindung zwischen regional weit entfernten Unternehmen nicht schwierig. Allerdings
muss diese Kommunikationsinfrastruktur auch gewährleistet sein. Vor allem der Lieferant
im Ausland muss Zugang zu dieser Infrastruktur und die Möglichkeit sowie das Know-how
haben, es effizient zu nutzen. Oftmals muss in technische Neuerungen investiert werden,
welches unter Umständen das beschaffende Unternehmen mitfinanzieren muss.
Durch die internationale Materialbeschaffung können logistische
Schwierigkeiten entstehen. Aufgrund des langen Transportweges und unzureichender
Infrastruktur in den Ländern können Waren beschädigt werden oder gar untergehen. Die
Gefahr, benötigte Güter aus dem Ausland nicht rechtzeitig in der eigenen Produktion zur
Verfügung zu haben, birgt ein großes Risiko. Daher ist es nötig, eine gute Auswahl an
Steuerungs- und Überwachungsinstrumenten für die Logistikwege zu haben.
Aufgrund der räumlichen Distanz zwischen Unternehmen und Lieferant ist
es nur schwer vorstellbar, eine Just-in-time-Zulieferung mit Global Sourcing zu verbinden.
Just-in-time bedeutet hierbei eine einsatzsynchrone Anlieferung ohne Vorratshaltung des
Lieferanten. Diese Zulieferung erscheint aufgrund des erwähnten logistischen Risikos
nicht ratsam. Allerdings kann man einen Weg aus der Problematik finden, indem man
Zwischenlägern wie zum Beispiel in Form von Konsignationslägern einrichtet. Dadurch kann
der Bedarf des beschaffenden Unternehmens stets gedeckt und somit eine einsatzsynchrone
Belieferung ermöglicht werden. Dies erscheint gerade aufgrund des logistischen Risikos
sinnvoll zu sein, da so eine konsequente Verfügbarkeit von benötigten Teilen vorhanden
ist und auch bei Transportverlusten immer ein Puffer existiert.
Know-how
Gerade beim technologieinduzierten Global Sourcing besteht ein
intensiver Austausch von Know-how zwischen Lieferant und einkaufendem Unternehmen.
Vorteilhaft für das einkaufende Unternehmen ist hierbei, dass es in Hinblick auf
technisches Wissen von den ausländischen Kenntnisse profitieren kann. Durch die enge
Zusammenarbeit mit ausländischen Zulieferern wird auch deren Informationen und Wissen
miteingekauft, welches der Einkäufer möglicherweise für seine eigenen
Produktionsverfahren und Qualitätsansprüche anwenden kann. Ebenso werden Innovationen
und Qualitätssteigerungen aus dem Ausland in die eigene Fertigung eingebracht. Als
Beispiel sei hier wiederum der fernöstliche Markt für elektronische Teile zu nennen, die
im Vergleich zu national hergestellten Bauteilen trotz der niedrigen Einkaufspreise
oftmals eine bessere Qualität erreichen.
Natürlich profitiert nicht nur der Einkäufer durch den
Wissenstransfer, da auch der Lieferant durch die internationale Zusammenarbeit die
Möglichkeit erhält, mit fortgeschritteneren Unternehmen der Industrieländer eng
zusammenzuarbeiten und somit am internationalen Know-how teilzuhaben. Durch diese Kontakte
kann der Lieferant Erfahrungen mit internationalen Geschäftsbedingungen und
Vorgehensweisen sammeln. Dies macht ihn somit auch interessanter für zukünftige Kunden,
welche eher Lieferanten bevorzugen, die sich mit ausländischen Kunden auskennen. Auch
kann man vor diesem Hintergrund die bisherige Meinung revidieren, dass nur ein
Industrieland von weniger entwickelten Ländern profitieren. Ein Unternehmen im Ausland
kauft gerade aus technologieinduzierten Gründen in Industrieländern ein, um Zugang zum
weltweiten Know-how zu erhalten.
Durch diesen regen Know-how-Austausch läuft das einkaufende
Unternehmen allerdings auch Gefahr, viel vom eigenen Wissen an den externen
Geschäftspartner weiterzuleiten. Hierbei kann dieses an den Zulieferer weitergegebene
Know-how unter Umständen von den anderen Konkurrenten ausgenutzt werden, da der
Zulieferer nicht nur ein Unternehmen als Kunden besitzt.
Steigerung des Wettbewerbs
Durch die Möglichkeit, den eigenen Beschaffungskreis auch auf
ausländische Quellen auszuweiten, erhöht sich die Anzahl potenzieller Lieferanten. Durch
diese Orientierung auf den internationalen Beschaffungsmarkt und den Vergleich von
heimischen und ausländischen Lieferanten, kann der Einkäufer eine Wettbewerbssituation
herbeiführen, welche die nationalen Zulieferer einem gewissen Druck aussetzt. Sie müssen
sich daher mit dem verstärkten Wettbewerb aus dem Ausland auseinandersetzen und
versuchen, weiterhin lukrativ für ihre Kunden zu bleiben. Durch die oftmals billigeren
Auslandsunternehmen sehen sich heimische Lieferanten gezwungen, sich den Weltmarktpreisen
anpassen zu müssen, um weiterhin konkurrenzfähig zu sein.
Diese Preisnachlässe führen allerdings auch dazu, dass die heimischen
Lieferanten ihr Budget für Forschungs- und Entwicklungsausgaben kürzen müssen, was sich
letztendlich auch negativ auf den Kunden auswirken wird.
Um dem Eindruck vorzubeugen, dass Global Sourcing nur den
internationalen Lieferanten zugute kommt, muss gesagt werden, dass auch nationale
Zulieferer unter Umständen von der Globalisierung profitieren können. So bieten sich
ihnen neue Absatzmärkte und Kunden im Ausland, da vielleicht ihr technisches Know-how im
ausländischen Markt nicht vorzufinden ist und sich so neue potenzielle Abnehmer finden
lassen. Ein ausländischer Kunde kann somit aus technologieinduzierten Gründen
Lieferanten im nationalen Markt akquirieren.
Absatzmarkterschließung und Image
Da das Unternehmen sich intensiv mit den ökonomischen
Gegebenheiten des Lieferantenlandes auseinandersetzt, können so neben Import- auch
Exportbedingungen untersucht werden. Bedarfe und Absatzmöglichkeiten in einem neuen Land
können erforscht werden, um somit den eigenen potenziellen Absatzmarkt zu vergrößern.
Andere Aspekte wie die Unterstützung des Vertriebs durch Analyse des neuen Marktes und
Kontaktaufbau mit anderen Unternehmen spielen ebenfalls eine große Rolle. Ferner können
somit die dort ansässigen und penetrierenden Wettbewerber überwacht werden. Durch den
frühen Markteintritt ins Ausland durch Global Sourcing kann erreicht werden, dass später
eigene Waren dort besser verkauft werden. So kann eine gute Beziehung zu den örtlichen
Behörden aufgebaut werden, die später die Bedingungen und Entscheidungen für einen
Eintritt in den Absatzmarkt begünstigen kann. Auch das unternehmenseigene Image kann
durch internationale Beschaffung gesteigert werden, da man dadurch den Bekanntheitsgrad
und auch die Beziehung zum Ausland fördert.
Staatliche Begünstigungen und Hemmnisse
In Hinblick auf nicht-tarifäre Hemmnisse kann ein internationaler
Einkauf eine gewisse Schlüsselrolle für Markterschließungen spielen. Gerade bei
Ländern, die den eigenen Absatzmarkt erst öffnen, wenn im Gegenzug auch von ihnen
hergestellte Güter bezogen werden (Countertrade), ist Global Sourcing eine Möglichkeit,
sich einen Absatzmarkt zu erschließen.
Ein bekannter Begriff bei ausländischen Unternehmungen ist der Local
Content-Ansatz. Dahinter verbirgt sich die staatliche Auflage, einen gewissen Teil der
Wertschöpfung eines Produktes im Absatzmarkt herzustellen, um somit die eigene Wirtschaft
zu begünstigen. Damit ausländische Unternehmen nicht eine kostenintensive
Produktionsstätte im Ausland errichten müssen, können sie Objekte einkaufen, da dies
kostengünstiger und weniger riskant ist als der Aufbau einer eigenen Produktionsstätte.
In einigen Schwellen- und Entwicklungsländern können ausländische
Unternehmen häufig eine positive Entscheidungshilfe von staatlicher Seite erhoffen. Das
Land hat dabei ein reges Interesse, seine lokalen Unternehmen zu unterstützen, um somit
die eigene Wirtschaft zu fördern. Staatliche Problemhilfestellungen und
Investitionsanreize sowie spätere Absatzunterstützungen sollen daher international
agierende Unternehmen anlocken.
Allerdings können diese staatlichen Begünstigungen nicht als Grund
für eine langfristige Geschäftsbeziehung angesehen werden, da zukünftige Änderungen
der Gesetzeslage nicht vorhersagbar sind. Die Entscheidung für Global Sourcing aufgrund
von staatlichen Begünstigungen erscheint somit nur kurzfristig als sinnvoll. Vor allem
sollte man sich vor Augen halten, dass ein Land nicht permanent das billigste und damit
attraktivste Land sein kann. Dies begründet sich darauf, dass die Kostensituation eines
Landes sich durch Direktinvestitionen und das steigende Wirtschaftswachstum verändert.
Kosten
Wichtigstes Argument für ein Global Sourcing sind die Preis- und
damit Kostenvorteile des Auslands (kosteninduziertes Global Sourcing). Neben der
Orientierung an Rohstoffen wird auch häufig der Faktor Arbeit mit in Betracht gezogen. So
hat zum Beispiel die Bekleidungsindustrie ein starkes Interesse an Textilien aus Ländern
mit niedrigeren Lohnkosten. Gerade in Hinblick auf die hohen Lohn- und Lohnnebenkosten in
Deutschland kann der internationale Beschaffungsmarkt diese Kosten senken und das
Unternehmen dadurch billiger einkaufen und somit auch konkurrenzfähig bleiben.
Ferner kann ein antizyklischer Einkauf die Kostenstruktur senken. So
können volkswirtschaftliche Konjunkturschwächen dazu ausgenutzt werden, kostengünstig
einzukaufen. Allerdings sei hier angemerkt, dass durch die zunehmenden
Wirtschaftsverflechtungen die Krise eines Landes sich wie ein Fegefeuer auch auf andere
Wirtschaftsräume auswirken und somit eine weltweite Konjunkturschwäche herbeiführen
kann, was wiederum die Auftragslage verschlechtern würde.
Der Kostenaspekt ist natürlich einer der wichtigsten Motive für viele
Unternehmen. Dabei muss allerdings beachtet werden, dass in die internationale Beschaffung
neben der reinen Lohnkostenbetrachtung auch weitere Kosten wie zum Beispiel
Qualitätssicherungskosten oder Exportkosten einberechnet werden müssen. Diese Kosten
können unter Unständen so hoch sein, dass der Kostenvorteil des Auslands wieder
aufgehoben ist. Um den Lieferanten die finanziellen Möglichkeiten zum Einhalten der
Qualitätsnormen oder zum Kapazitätsausbau zu bieten, können dem Unternehmen ebenso
Kosten anfallen, die sich im Laufe der vertraglichen Beziehung amortisieren müssen.
Folgerung
Wie aufgezeigt wurde, besteht ein Unterschied zwischen dem
internationalen Einkauf und Global Sourcing. Der Kostenaspekt ist nur ein Teilmotiv des
Global Sourcing. Der strategisch ausgerichtete Grund ist daher nicht zu vernachlässigen.
Das Ziel des Global Sourcing soll daher nicht lediglich darin bestehen, einen
kostengünstigen Beschaffungsmarkt zu finden, sondern diesen Markt auch hinsichtlich einer
zukünftigen Absatzmarktbearbeitung oder zum Einkauf von potenziellen Wettbewerbsvorteilen
wie etwa Know-how zu nutzen.
Unternehmen, welche die finanziellen Mittel und das Know-how für
Global Sourcing nicht besitzen, erhalten durch die Unterstützung von IPO-Dienstleistern
die Chance, erste Erfahrungen mit minimiertem Risiko zu sammeln und somit zumindest den
Grundstock für ein späteres intensives Global Sourcing zu legen.
Es hat sich gezeigt, dass die zu beachtenden Elemente des Global
Sourcing sowohl Nachteile aus auch Vorteile bringen können. Aufgrund der Ausweitung des
eigenen Aktionsradius gibt es viele unbekannte Variablen und Risiken und die
Informationsbeschaffung und -interpretation bedarf einer gewissen Systematik und
Erfahrung.
Da die Weltwirtschaft immer weiter zusammenwächst und internationale
Geschäftstätigkeiten immer gewöhnlicher werden, wird es ein zukunftsorientiertes
Unternehmen wohl kaum vermeiden können, sich wenigstens Gedanken über Global Sourcing zu
machen. Aber anstatt dabei zu fragen, was Global Sourcing kostet, sollten die Unternehmen
sich vielmehr die Frage stellen, was es kosten würde, wenn sie kein Global Sourcing
betreiben würden.
Literatur:
Krokowski, W. <Hrsg.>, Globalisierung des Einkaufs: Leitfaden für den
internationalen Einkäufer, Heidelberg, Springer, 1998
Piontek, Jochem, Global sourcing, München, Oldenbourg, 1997
Gruschwitz, Alexander, Global Sourcing: Konzeption einer internationalen
Beschaffungsstrategie, Stuttgart, M und P, 1993
Göltenboth, Markus, Global Sourcing und Kooperationen als Alternativen zur vertikalen
Integration, Frankfurt, Lang, 1998
Menze, Thomas, Strategisches internationales Beschaffungsmarketing, Stuttgart, M und P,
1993
Vorläufige Import/Export-Statistik des DIHK für 2002
http://www.diht.de/inhalt/download/importexport2002vorlaeufig.xls (Link am 01.05.2003) |