1. EinführungWenn ein Unternehmen A Informationen an das
Unternehmen B versenden möchte, erfolgte dies bisher mittels eines Papierdokumentes auf
dem Postweg. Es wurde ein Dokument erstellt, unterschrieben, gefaltet, einkuvertiert und
der Umschlag mit einer Adresse und einer Briefmarke verseht. Ein paar Tage später landete
das Dokument auf dem Schreibtisch des Empfängers.
Kürzere Anlieferzeiten, Verlagerung von Vorfertigung an den
Lieferanten, geringere Lagerhaltung in den Produktionsstätten, Simultanes Engineering,
sprich: alles, was mit den Begriffen Lean Production und Just-in-time-Belieferung zu tun
hat bedingten in den letzten Jahren eine Vermehrung von unternehmensübergreifendem
Datenaustausch.
Um im immer größer werdenden Wettbewerb zu überleben muss dieser
Datenfluss immer schneller abgewickelt werden. Gravierend stellt sich dies bei der
Übermittlung produktionssynchroner Daten einer Just-in-time-Produktion dar. Im Takt des
Montagebandes in den Produktionsstätten werden Informationen an den Zulieferer
übermittelt. Dort werden diese sogenannten produktionssynchronen Abrufe empfangen und
dergestalt ausgewertet, dass die abgerufenen Teile verladen und in einem vereinbarten
Rhythmus an dafür vorgesehene Orte angeliefert werden.
Um diesen Anforderungen gerecht zu werden sind Unternehmen gezwungen
die Daten elektronisch via EDI an den Partner zu übermitteln.
2. Klassisches EDI
2.1 Definition
EDI bedeutet Electronic Data Interchange.
Darunter wird der: "Austausch von strukturierten Daten und
Informationen zwischen Computersystemen verschiedener Unternehmen mit der Möglichkeit der
medienbruchlosen Weiterverarbeitung ohne erneute Eingabe" verstanden. Als
strukturierte Geschäftsdaten werden alle Informationen bezeichnet, die sich in Form von
Formularen abbilden lassen und zwischen Geschäftspartner, Banken und Behörden
ausgetauscht werden. Dies sind unter anderem Rechnungen, Bestellungen, Lieferscheine,
Zolldokumente und Zahlungsaufträge.
Bereits seit den siebziger Jahren findet EDI Anwendung. Im Jahr 2001
nutzen fast 95 Prozent der Top 1000 Unternehmen diese Form des
Datenaustausches.

Abb. 1: Anwendungsmöglichkeiten von EDI
innerhalb eines Unternehmens
Wie Abbildung 1 zeigt, findet EDI Anwendungsmöglichkeiten im
gesamten Unternehmen. Nicht nur die kaufmännischen, sondern auch die technischen
Abteilungen profitieren von der Möglichkeit des elektronischen Datenaustausches.
Auch wenn es für das Unternehmen unzählige Möglichkeiten des
elektronischen unternehmens- und standortübergreifenden Datenaustausches gibt, wird in
der Praxis meist nur ein kleiner Teil davon genutzt.
Am meisten verbreitet ist der elektronische Austausch von
Lieferabrufen, Rechnungen, Zahlungsavisen und von Lieferschein- und Transportdaten.
2.2 Wie funktioniert EDI?
Die Kommunikationstheorie beschreibt die
Sender-Empfänger-Prblematik so, dass gesendete Signale vom Empfänger aufgrund
gemeinsamer Regeln in identischer Weise interpretiert werden müssen um Sinn zu machen.
Dieses Problem wird beim EDI durch gemeinsame Formate gelöst.
Der Ablauf beim Austausch gestaltet sich wie folgt: die Nachricht
wird über eine definierte Schnittstelle zwischen ERP-System und EDI-System in Dateiform
an das EDI-System übergeben. Dieses konvertiert die Daten in ein normiertes Format (z.B.
EDIFACT, VDA). Daraufhin wird die Kommunikationsverbindung zum Partner aufgebaut und die
Nachricht übertragen.
Das EDI-System des Partners empfängt die Daten und transformiert
sie in ein Format, das die interne Applikation des Partner lesen kann. Im Idealfall
erfolgt der Ablauf vollautomatisch ohne manuelle Eingriffe.

Abb. 2: Ablauf EDI
Nachrichtenformate
- VDA-Nachrichten für die deutsche Automobilindustrie
- ODETTE-Nachrichten für die europäische Automobilindustrie
- ANSI X.12-Nachrichten für den amerikanischen Markt
- UN/EDIFACT-Nachrichten für angrenzende Branchen
Datenübertragungsarten
Der Austausch von Daten kann auf direktem Weg oder durch die
Einschaltung von Mittlern indirekt stattfinden. Bei großen Datenmengen oder häufigen
Übertragungen zwischen den selben Partnern sind direkte Verbindungen wegen der
niedrigeren Gesamtkosten und der schnelleren Übertragung von Vorteil. Diese
Punkt-zu-Punkt Verbindungen, die schätzungsweise in zwei bis fünf Prozent aller Fälle
genutzt werden, treten in zwei Varianten auf. Einerseits können Unternehmen sich
dauerhafte Leitungen mieten oder leasen, andererseits gibt es die Möglichkeit von
Wahlverbindungen, die nur bei Bedarf aufgerufen werden. Dabei spielt in Deutschland das
ISDN-Netz eine zunehmende Rolle.
Andererseits gibt es die Möglichkeit der zwischengespeicherten
Übertragung.
Hierbei werden die Daten an einen Dienstleister gesendet und vom
Austauschpartner dort abgeholt. Der Dienstleister bietet unterschiedliche Medien
(Telefonwählleitung, ISDN, etc.) an.
Aufgrund des geringen bilateralen Aufwandes zwischen den
Austauschpartnern hat sich in den meisten Unternehmen mittlerweile die
zwischengespeicherte Übertragung durchgesetzt.
Dennoch werden auch Punkt-zu-Punkt-Verbindungen, insbesondere bei
Partnern mit einem hohen Datenaufkommen, eingesetzt.
2.3 Vorteile beim klassischen EDI
Zeitersparnis
Durch die elektronische Übertragung von Dokumenten in Form von
Dateien können diese innerhalb weniger Minuten beim Empfänger eintreffen. Selbst
Entfernungen über Kontinente hinweg, schrumpfen hierdurch.
Selbst wenn eilige Bestellungen per Fax übertragen werden und
dadurch ähnlich schnelle Übertragungszeiten vorweisen können, kommt bei der
elektronischen Bestellung per EDI noch ein weiterer zeitverkürzender Faktor hinzu: Durch
den automatisierten Empfang und die unverzügliche Weiterverarbeitung der elektronischen
Bestellungen wird der Weg zwischen Eingang der Bestellung und Belieferung des Kunden
kürzer.
Reduzierung von Fehleranfälligkeit der Daten
Die äußerst monotone Arbeit bei der reinen Datenerfassung
führt zu einer relativ hohen Fehlerquote. Durch die automatische Integration der Daten
ins ERP-System wird diese manuelle Dateneingabe überfällig und dadurch die Qualität der
Daten erheblich gesteigert.
Kosteneinsparungen
Je nach bisheriger Versandart der Dokumente (Fax oder Post) wird
durch EDI eine Einsparung der Portokosten erzielt.
Die vielzitierte Einsparung von Papier und Formularen durch die
elektronische Abwicklung kann nur als kleines Argument zur Einführung von EDI gelten.
Hauptsächlich in der Anfangsphase wird ebenso viel Papier produziert wie ohne EDI. An
einigen Stellen im Unternehmen werden nach wie vor Papierdokumente verlangt.
Großes Kosteneinsparpotential liegt allerdings in der Einsparung
von Personalkosten.
Bei automatischer Integration ins ERP-System entfallen an vielen
Stellen im Unternehmen (Einkauf, Lager, Logistik, Rechnungsabteilung, etc.) langwierige
Datenerfassungsaufgaben und Aufgaben, die den Versand der Dokumente betreffen
(Kuvertieren, Frankieren, Verteilen, etc.).
Ein zusätzlicher Einsparungsfaktor stellt die geringere Fehlerrate
einer elektronischer Übernahme der Daten dar. Dadurch können zeitaufwendige
Fehlerrecherchen reduziert werden.
Durch die eingesparte Zeit haben Mitarbeiter mehr Zeit sich ihren
Kernaufgaben zu widmen, die dem Unternehmen größeren Nutzen bringen (z.B.
Preisverhandlungen im Einkauf).
Kürzere Lieferzeiten
Durch die Zeitersparnis bei der Übermittlung und der Eingabe der
Daten führt eine elektronische Übermittlung von Bestellungen in den meisten Fällen zu
verkürzten Lieferzeiten.
Geringere Lagerhaltungskosten
Durch die Just-in-time-Produktion kann auf der Empfangsseite die
Lagerhaltung reduziert werden. Dies bringt eine enorme Einsparung der Lagerhaltungskosten
mit sich.
Dadurch und auch durch die Verkürzung der Zeit zwischen Verkauf und
Bezahlung der Ware kann das Unternehmen seine Liquiditätssumme erhöhen.
Wettbewerbsvorteil
Gerade im Bereich der Bestellabwicklung und der logistischen
Organisation sind die durch EDI erzielbaren Verkürzungen von Durchlauf- und Lieferzeiten
gleichzusetzen mit Wettbewerbsvorteilen.
Stabilisierung der Geschäftsbeziehungen
In der Beziehung zwischen Kunden und Lieferanten gewinnt das
Maß der Dienstleistungen, die der Lieferant seinem Kunden entgegenbringen kann, immer
mehr an Bedeutung.
Die Bereitstellung und Weiterverarbeitung von elektronischen Daten
gehört zu den Dienstleistungsmerkmalen, mit denen Geschäftsbeziehungen verbessert werden
können. Die Bereitstellung solcher Informationen erspart dem Partner eine häufig
aufwendige und fehleranfällige Neueingabe.
Die Fähigkeit Daten per EDI auszutauschen, kann über den Erhalt
einer Geschäftsbeziehung entscheiden. Schon seit längere Zeit fließt diese Fähigkeit
z.T. in die Lieferantenbewertung ein.
2.4 Probleme beim klassischen EDI
Den vielen Vorteilen, die durch den EDI-Einsatz erreicht werden
können, stehen einige technische und organisatorische Probleme gegenüber.
Kosten
Bei der Einführung von EDI müssen verschiedene Dinge
angeschafft werden. Die höchsten Kostenpunkte stellen hier die Hard- und Software dar.
Allein der Preis für die Software liegt zwischen 1000 Euro und 100 000 Euro.
Es entstehen Kosten für die Beratung durch externe Unternehmen
während der Einführung und für interne, an der Einführung beteiligte, Mitarbeiter.
Eine EDI-Einführung schlägt sich auch auf die Ausbildungs- und
Personalkosten nieder, da die betroffenen Mitarbeiter geschult werden müssen.
Zudem sind oftmals kostenintensive Anpassungen der EDV-Systeme und
betriebliche Umstrukturierungen im Unternehmen von Nöten.
Durch EDI werden zwar Gebühren, in der Hauptsache für Fax und
Post, eingespart, es muss jedoch mit erhöhten Gebühren für die Datenfernübertragung
gerechnet werden.
Die Höhe all dieser Kostenpunkte ist unabhängig von der
Transaktionsmenge (fixe Kosten).
Zeitaufwand
Die Einführung von EDI bringt einen hohen Zeitaufwand mit sich:
Es müssen Absprachen zwischen den Geschäftspartnern getroffen
werden und internes Personal intensiv geschult werden.
Komplexität
EDI Systeme sind für Laien nur schwer verständlich.
Keine Anbindung neuer Handelspartner
Um per EDI Datenaustausch zu betreiben, müssen die
Handelspartner bereits über Handelsbeziehungen verfügen. Neue Handelspartner sind somit
vom elektronischen Datenaustausch ausgeschlossen und erst nach aufwendiger Anbindung
möglich.
Unterschiedliche Formate
Viele Zulieferbetriebe müssen bis zu vier Nachrichtenformate
unterstützen, da ihre Kunden mit unterschiedliche Formaten arbeiten. Daraus ergeben sich
zusätzliche Kosten- und Zeitaufwendungen.
2.5 Fazit
Für große Unternehmen und für Geschäftspartner mit hohem
Transaktionsaufkommen ist EDI eine ideale Lösung Zeit und Kosten zu sparen und die
Qualität zu verbessern.
Für Unternehmen mit geringem Austauschvolumen sowie sporadischen
Austauschbeziehungen ist EDI unwirtschaftlich. Dies führt dazu, dass lediglich 5% aller
Unternehmen EDI nutzen.
3. EDI im Internet = Web-EDI
3.1 Definition
"Unter Web-EDI versteht man allgemein die: Nutzung des
World Wide Web als Grundlage für die EDI-Anwendung sowie den Transport der
Geschäftsdokumente". Große Handelsunternehmen bieten dabei zumeist kleineren
Lieferanten, die sich dauerhaft gegen die kostenintensive Investition für eine klassische
EDI-Lösung wehren, die Möglichkeit sich mittels eines einfachen Browsers auf einem
speziell für das Web-EDI eingerichteten WEB-Server einzuloggen und unter Abfrage von
Zugangsdaten online z.B. Daten zu lesen und auf Papier auszudrucken.
Dabei sind die Anforderungen an den Lieferanten sehr gering: er
benötigt lediglich einen PC mit Internetzugang.
.2 Wie funktioniert Web-EDI?
Beim Web-EDI stellt der Kunde auf einem WWW-Server Formulare zum
Abruf bereit, die bestimmte Geschäftsvorfälle, wie Bestellungen oder Rechnungen
abbilden. Das Partnerunternehmen (meist der Lieferant) lädt die Formulare über das
Internet in einen WWW-Browser. Dort kann er sie lesen, speichern und ausdrucken. Für die
Rückantwort füllt er die auf dem WWW-Browser zur Verfügung gestellten Formulare aus und
schickt diese an den Kunden zurück. Beim Kunden werden die Daten in die EDI-Schnittstelle
übersetzt und gehen direkt ins ERP-System ein.
Eine Partei verwirklicht folglich Datenintegration im Sinne von EDI
und die andere erhält Informationen auf elektronischem Wege, muss diese allerdings
manuell in sein ERP-System übertragen und zu versendende Daten manuell in die definierten
Online-Formulare einpflegen.
Zum Schutz vor unberechtigtem Zugriff werden die Daten mit einem
symmetrischen oder einem asymmetrischen Schlüssel verschlüsselt. Dadurch wird der
Zugriff von außen nicht mehr möglich. Die Verschlüsselung lässt sich nur vom Inhaber
des passenden Schlüssels entschlüsseln.

Abb. 3:Ablauf Web-EDI
2.3 Vorteile des Web-EDI
Aus Kundensicht:
Anbindung kleiner und sporadischer Lieferanten
Da die kostenintensive Anschaffung eines EDI-System und die
zeitaufwendigen Absprachen mit dem Kunden entfallen, ist Web-EDI auch für kleine und
sporadische Lieferanten mit geringem Austauschvolumen lukrativ.
Anbindung neuer Lieferanten
Über Web-EDI können auch neue Lieferanten innerhalb kürzester
Zeit angebunden werden.
Es muss lediglich ein Benutzername und ein Passwort vergeben werden.
Absprachen und Installation von Standleitungen entfallen vollkommen.
Aus Lieferantensicht:
Wettbewerbsvorteile
Mit geringem Aufwand kann ein Wettbewerbsvorteil gegenüber
nicht an EDI partiezierenden Lieferanten errungen werden, da dem Partnerunternehmen durch
die zur Verfügungsstellung von elektronischen Daten ein großer Nutzen entsteht.
Verbesserung der Geschäftsbeziehung
Viele Unternehmen fordern von ihren Lieferanten, dass sie
Informationen in elektronischer Form zur Verfügung stellen. Oft geht dieses Kriterium in
die Lieferantenbewertung mit ein und bei der Suche nach neuen Lieferanten werden gezielt
EDI-fähige Lieferanten ausgewählt.
2.4 Probleme beim Web-EDI
Aus Lieferantensicht:
Manuelle Dateneingabe
Das große Manko des Web-EDI ist die manuelle Dateneingabe.
Dadurch können Lieferanten aus rein betriebswirtschaftlicher Sicht nicht oder nur
begrenzt vom Web-EDI profitieren. Die via Web-EDI erhaltenen Daten müssen ausgedruckt
werden und wie ursprünglich manuell ins ERP-System übertragen werden.
Beim Versand von Liefer- und Transportdaten entsteht sogar ein
zusätzlicher Aufwand, da die Daten des automatisch vom ERP-System erstellten
Lieferscheins zusätzlich manuell in ein WEB-Formular eingegeben werden müssen. Ein
weiteres Problem ist, dass der Lieferschein oftmals im Lager erstellt wird, der
Lagermitarbeiter aber keine Zugangsberechtigung zum WEB-Server hat oder keine Internet-
oder Web-EDI Kenntnisse hat.
Event. zusätzliche Kosten
Im Falle des Supply-On Web-EDI werden dem Lieferanten sobald er
an zwei Unternehmensgruppen angeschlossen ist (z.B. BOSCH und ZF) die Nutzung mit 3 000
Euro jährlich in Rechnung gestellt. Diese Gebühr wird damit gerechtfertigt, dass bei der
Anbindung von zwei Unternehmensgruppen für den Lieferant ein Marktplatz entstehe.
2.5 Fazit
Der Aufwand für die Systemeinführung ist gering, jedoch sind
auch die Nutzeffekte nur begrenzt, da durch die Notwendigkeit zur manuellen Datenerfassung
ein Medienbruch entsteht.
Web-EDI erfordert seitens des Kunden nur minimalen technischen und
organisatorischen Aufwand. Im Gegensatz zum klassischen EDI entfallen Investitionskosten
für ein EDI-System und Beratung als Hemmschwelle für den Einstieg in den elektronischen
Datenaustausch. Großunternehmen können die Anzahl der elektronisch angebundenen
Geschäftspartner stark erhöhen und weitreichende Rationalisierungspotentiale
ausschöpfen.
Vor allem auf der Kostenseite können durch Web-EDI-Lösungen im
Vergleich zu traditionellen Lösungen betriebswirtschaftliche Vorteile erzielt werden.
Zudem verschaffen sich Unternehmen, die ihren Geschäftspartners Daten in elektronischer
Version zur Verfügung stellen einen erheblichen Wettbewerbsvorteil.
Literaturverzeichnis
Deutsch, Markus, Electronic Commerce Zwischenbetriebliche
Geschäftsprozesse und neue
Marktzugänge realisieren, 2. Auflage, Braunschweig/Wiesbaden 1999
Thome, Rainer / Schinzer, Heiko, Electronic Commerce
Anwendungsbereiche und
Potentiale der digitalen Geschäftsabwicklung, 2. Auflage, München
2000
Weber, Steffen, Electronic Commerce im Business-to-Business-Bereich
Möglichkeiten
Grenzen und Beispiele, Erfurt 2000
Internetverzeichnis
Matthias Homan (1999), Optimierungspotentiale des Electronic
Data Interchange durch neuere auf der Technik des Internets basierende Ansätze zum
Austausch
betrieblicher Daten
URL: http://www.imafdi.de/daarch_06.htm#Info
(24.08.1999)
Computerwoche (2002), EDI: Totgesagte legen länger
URL: http://www.computerwoche.de/index.cfm?pageid=254&artid=42873&aktion=print
(12.11.2002)
Seals GmbH (1999a), Der klassische EDI,
URL: http://www.seals.net/de/dienste/xmledi/edi.asp?browser=nn
(29.12.1999)
Seals GmbH (1999c), WEB-EDI: Die nächste Generation des
Datenaustauschs,
URL: http://www.seals.net/de/dienste/xmledi/webedi.asp?browser=nn&news=&press=
(29.1.1999)
StratEDI (1999), cc-web: WEB-EDI
URL: http://www.stratedi.de/index2.htm
Supply On (2003), Logistik
URL: http://www.supplyon.com |